Lebensenergie


 
   

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3 Sekunden an der Absendestelle mit einem einfachen Empfänger wieder zu orten. Dieser Versuch wurde vielmals reproduziert. Der Mensch, hier unser Sender, moduliert vor der Aussendung wichtige Lebensdaten auf die Energiestrahlen auf, die somit innerhalb von 6 Minuten an jeden Ort der Erde, auch in Bergwerke, Höhlen oder unter Wasser, sicher auch in den Weltraum übertragen werden können. Diese Beobachtungen dürfte die Theorie des bekannten englischen Biologen Rupertz Shaldrake über die bisher nicht nachweisbaren sogenannten „Morpho­logischen Felder" bestätigen 5).

Marktpotential und Erfolgsaussichten:

Diese lassen sich steigern, wenn das neue Lebensenergieerhaltungssystem durch fortwährende Anpassung und Optimierung Raumstationen möglichst lange in betriebsfähigem Zustand erhält.

Da die benötigte Energie aus der Freien Energie kostenlos ersetzt wird, fallt ein beachtlicher Kostenfaktor fort. Es besteht die Möglichkeit, die biologischen Daten der Besatzung und der Versuchstiere mit und ohne Erhaltungssystem zu vergleichen. Erwünscht sind neue Erkenntnisse über die Lebensdauer von Blutbestandteilen, Spermien und Transplantaten, sowie über den Schlaf- und Wachrhythmus.

Die Suche nach den spezifischen Merkmalen von biologischen Energiestrahlen-transmittern, zum Beispiel von Knochen, Knorpeln oder Pflanzenteilen, die in der

Lage sind, Freie Energie aufzunehmen,wird große wirtschaftliche Bedeutung in der Medizin und Gentechnik gewinnen. Sie wird auch Fortschritte der Therapie von Knochen-, Muskel- und Bindegewebsabbau ermöglichen.

Die wirtschaftliche Bedeutung eines gut funktionierenden Lebensenergieerhal-tungssystems dürfte auch für Rehabilitationkliniken nicht zu unterschätzen sein.
Literatur: Auf Anfrage!

 
 

 

 
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