Lebensenergie


 
   

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erdnahen oder erdfernen Raum sollen kostengünstige und gewichtsparende Sonderanfertigungen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Rahmen­bedingungen projektiert werden. Erweiterungen auch für große Raumstationen dürften keine unüberwindlichen Schwierigkeiten bereiten, da die Faktoren der Betriebsabläufe gut bekannt sind. Die Meßmethoden sind parallel weiterzuentwickeln. Die Anwendung des neuen Lebenserhaltungssystems bei Raumflügen und -auf-enthalten könnte die auf der Erde beobachteten physiologischen Erkenntnisse erweitern und zum Beispiel bisher unbekannte diagnostiche und analytische Methoden aufzeigen. Hier kurze Hinweise:

l .Daß der Mensch mit seiner Lebensenergie schonend umgeht, zeigt die Beobachtung, daß die Niere eine wichtige Funktion im Energiehaushalt spielt. Diese einmalige Eigenschaft trat zu Tage bei Untersuchungen von Urinaus­scheidungen gesunder und nierengeschädigter Personen.

In Zusammenarbeit mit praktizierenden Fachärzten stellte sich heraus, daß die gesunde Niere in der Lage ist, die Energie des auszuscheidenden Urinwassers abzuschöpfen. Schon früh lassen kleine Mengen von aktiviertem und polari­siertem Wasser an der spezifischen Abstrahlung die beginnende Schädigung der Niere erkennen. Es ist nicht bekannt, ob Schwerelosigkeit Nierenschädigung begünstigt. Jedenfalls wäre es möglich, eine solche zu erkennen. Wie die Erfahrungen bestätigen, müssen die Energieverluste durch die geschädigte Niere beachtlich sein. Ist das Gleichgewicht im Energiehaushalt erst einmal gestört, ist dieses nur durch eine massive Substitution wieder aufzubauen.

2. Die überschüssige Lebensenergie wird vom Menschen in Form von Energie­strahlen deutlich nachweisbar an der Schädeldecke abgestrahlt. Danach dürfte ein ZUVIEL nicht vorkommen.

Kaum glaublich, aber wahr:

Lebensenergiestrahlen, die von einem horizontal liegenden Menschen abge­strahlt werden, sind nach einer Großkreiserdumrundung nach 12 Minuten und ...

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